Wir haben uns gedacht, dass wir in der Schule mehr Wasserspender brauchen, denn wir möchten, dass man nach dem Mittagessen und zwischendurch immer frisches Wasser hat.

Viele Kinder und Jugendliche trinken weniger als empfohlen wird. Häufig fehlen ausreichend Trinkmöglichkeiten an der Schule, das Trinken wird zuhause vergessen oder man denkt einfach nicht daran.

Kinder und Jugendliche brauchen mehr Wasser als Erwachsene, da sie sich mehr bewegen. Gerade in der Schule ist es wichtig genügend zu trinken. Am besten ist frisches Wasser und zwar regelmäßig! Denn regelmäßiges Trinken beugt Krankheiten vor, indem es unser Immunsystem stärkt. Dann verhindert regelmäßiges Trinken auch die Gefahr von Übergewicht und das Gehirn von Kindern und Jugendlich braucht immer Flüssigkeit zum Denken.

Mit mehr Wasserspendern in der Schule haben die Schüler eine kostenlose Alternative zu den sonst teuren mitgebrachten Süßgetränken. Auf Knopfdruck kann eine mitgebrachte Trinkflasche jederzeit mit frischem Wasser gefüllt werden, das spart auch Verpackungsmüll von Getränkekartons. An unserer Schule sollten deshalb unbedingt mehr Wasserspender stehen, so müssen Schüler nicht erst abwarten, bis unsere Mensa geöffnet ist. Ein Wasserspender, der gut sichtbar auf den Fluren der Schulgebäude aufgestellt wird, erinnert uns Schüler daran auch regelmäßig zu trinken. Vor allem, wenn das Wassertrinken in der Schule ein fester Bestandteil des Schulalltages ist und Trinken im Unterricht von den Lehrern gefördert wird.

Natürlich können wir das Wasser auch aus der Leitung zapfen, aber viele mögen das Wasser aus dem Wasserhahn nicht so gerne. Wenn wir mehr Wasserspender hätten, könnten auch die Schüler mehr trinken, die stilles Wasser nicht mögen. Aus diesen Gründen fordern wir mehr Wasserspender in der Schule!

Nicht vergessen, auch beim Homeschooling ist Wassertrinken ganz wichtig. Stellt euch doch gleich am Morgen eine Wasserflasche bereit.

Myles und Kaya aus der 5e

Habt ihr euch schon einmal gefragt, was machen eigentlich die Menschen den ganzen Tag zu Hause in der Corona Zeit, wie beschäftigen sie sich, welche neuen Ideen sind vielleicht auch daraus entstanden?

Momentan ist es für alle eine schwierige Zeit, an der jeder von uns beteiligt ist.

Vor allem müssen viele Menschen und deren Familien mit weniger Gehalt auskommen, weil viele Geschäfte oder Restaurants immer noch geschlossen sind, denn nicht jeder kann von zu Hause aus arbeiten. Das sogenannte Kurzarbeitergeld hilft da auch nur bedingt, denn das Problem bleibt, dass man den ganzen Tag zu Hause ist und nichts tun kann. Aber es stellt sich mir auch die Frage, wie ist die Situation im Homeoffice? Und wie geht es den Menschen mit der langen Lockdownsituation? Deshalb habe ich aus meinem Umfeld ein paar Leute befragt, z. B. meine Mutter. Sie findet es sehr schade, dass sie momentan ihre Freundinnen nicht treffen kann oder einfach einmal Arbeiten geht nicht, weil sie nicht von zu Hause aus Bücher verkaufen kann. Somit hat sie den ganzen Tag nichts zu tun, in diesem Fall sagte sie uns, dass sie viel Zeit hat und daher die Hausarbeit immer aufschiebt, weil ihr die Motivation dazu fehlt. Aber sie hat auch wie viele von uns ein neues Hobby und zwar spielt sie jetzt Pokemon go, dabei ist die „Suchtgefahr“ aber gross, sagt sie.

Annika aus der 6b

Am Samstag den 15.01 fand unser Tag der offenen Tür statt.

Diesmal vor Ort und parallel im Live-Stream.

Mehrere Gruppe infomierten sich über unser Schulkonzept, die Profile, Förder- und Fordermaßnahmen und natürlich die Oberstufe.

Vielen Dank für die Fragen der interessierten Eltern sowie an alle Schülerinnen und Schüler, die mitgeholfen haben und die Lehrerinnen und Lehrer, die diesen Tag möglich