Hockey: wieder einmal eine gelungene Veranstaltung, an der jedes Klassenteam ihr bestes gegeben hat! Das Hockeyturnier wurde coronabedingt in den Jahrgang 6 verlegt. Es gab dieses mal einen souveränen Sieger, der alle Spiele gewonnen hat: IVK 5/6 – herzlichen Glückwunsch!!
Team-Spirit, Schlachtrufe und Anfeuerungen von den Tribünen erfüllten die Halle des MRG und ließen die richtige Turnierstimmung aufkommen. Der Zuschauerpreis mit der durchdringendsten Unterstützung für ihr Team ging an die Klasse 6b. Am fairsten auf und neben dem Platz verhalten hat sich die Klasse 6e.
Herzlichen Glückwunsch auch diesen Klassen zu ihren Preisen! Herr Hafer
Ein tolles Sportereignis bei bestem Wetter: Auf dem Basketball-Platz vor dem Standort Langenfort hat sich verdient die Klasse 7b den Pokal erobert. Stark: Auch die Klasse 7c auf Platz 2 sowie die 7e auf Platz 3 sorgten bei ihren Anhängern für Begeisterung. Am engagiertesten feuerten die Fans des Turniersiegers ihr Team an, wodurch die 7b auch den Zuschauerpreis ergattern konnte! Den Preis für das fairste Team hat die 7a erhalten.
Endlich konnten alle Schülerinnen und Schüler wieder zeigen, was sie in der letzten Zeit so gemacht haben und das bei gutem Wetter, leckerem Essen und kalten Getränken.
Neben dem Mittelaltermarkt, wo clevere Kaufleute Selbsthergestelltes anboten, und der Open-Mic-Runde, in der nur die ganz Mutigen ihre Sangeskünste zeigen wollten, den Ständen der Schülerzeitung, der Diversity-AG, der allgemeinen Herausforderung „Schlag Jahrgang 8“ und den vielen Essensständen wurden zum ersten Mal unsere Hausbienen gezeigt- das dann für die ganz, ganz Mutigen. Honig konnte bestellt werden. Kurz das Sommerfest an der Stadtteilschule Helmuth Hübener fand statt und (fast) alle waren da.
Der Höhepunkt war sicherlich die Aufführung des Historicus, die mit stehenden Ovationen bedacht wurde, so musste man sich auch nicht wundern, wenn später noch junge Wikinger am Waffelstand ihren Auftritt feierten.
Vielen Dank an die Organisatoren, an alle Beteiligten, alle Besucher und natürlich auch an alle Schülerinnen und Schüler.
Am 09.05. hatten wir Besuch von Herrn Harald Hinsch. Dieser hatte den Bombenangriff auf Hamburg im Jahre 1943 als 6jähriger erlebt.
Herr Hinsch hat sich dieses Kindheitstrauma im Buch „Roter Junge“ von der Seele geschrieben und war in der Vergangenheit immer wieder in Schulen zu Gast.
Nun waren wir an der Reihe. Zuhörer*innen wären die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9.
Diese hörten konzentriert zu, als unser Zeitzeuge viel vom Schrecken des Krieges besonders für Kinder berichtete. Besonders schön war, als Herr Hinsch Passagen seines Buches von Schüler*innen vorlesen lies. Dieses bezog die Zuhörer*innen umso stärker mit ein.
Herr Hinsch ging auch auf die aktuellen Konflikte ein und warnte eindringlich, da er ja selbst solches erlebt hatte.
Nach 90 Minuten wurde unser Zeitzeuge mit Applaus verschiedet.
Unser Dank gilt Herrn Hinsch für seinen eindrucksvollen Vortrag, den Kolleg*innen des Jahrgangs 9 für die Unterstützung und auch den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 9 für ihre konzentrierte Aufmerksamkeit.
Nachdem das Feiern des Helmuth-Hübener-Wettbewerbs aufgrund der Corona-Pandemie in den letzten Jahren nicht möglich war, konnten wir die feierliche Ehrung in diesem Jahr endlich wieder live und Farbe mit vollem Saal und guter Stimmung begehen und damit unserem Namen alle Ehre machen.
Ein gelungener Auftakt der Veranstaltung war das emotionale Geigenstück „Wer Musik macht lebt“ von Hossein Mobarak aus „Schindlers Liste“ , dass das Publikum direkt zu Tränen rührte.
Mit Applaus mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet wurden im Anschluss insgesamt 26 beeindruckende Wettbewerbsbeiträge von einer Schülerzeitung zum Thema „Mut“ über ein Wandportrait zum Thema „Mensch und Maschine“ bis zu einem Origami-Kunstwerk zu Helmuth Hübener.
Gemeinsames Engagement schafft Gemeinschaftsgefühl. Dieses Gemeinschaftsgefühl war beim diesjährigen Helmuth-Hübener-Wettbewerb mehr als deutlich spürbar.
Aus diesem Grund machen wir alle Teilnehmer*innen des Helmuth-Hübener-Wettbewerbs zu den Moment-Schüler*innen des Monats Juni und danken euch herzlich zu eurem Beitrag für unsere Gemeinschaft zu unserem Namensgeber.
Diana Fiedoro (5a)
Diana Fiedorowicz (5a)
Piet Totschek (5d)
Raimo Djalo (5d)
Sharlote Danga (6c)
Annabell Ender und Niklas Nachbar (Streitschlichter*innen)
Bei bestem Hamburger Wetter starten die Bundesjugendspiele am Donnerstag, den 11. Mai 2023. Kugelstoß, Sprint, Weitsprung und die legendäre Pendelstaffel mussten die Jahrgänge 5-9 durchlaufen, um die ersehnten Urkunden zu erreichen.
Trotz des durchwachsenen Starts, die Sonne kam erst gegen 14 Uhr raus, war die Stimmung fantastisch und der Spaß nicht zu übersehen. Danke für eure tolle Beteiligung. Danke für eure sportlichen Leistungen.
Zu den Moments-Schüler*innen im Mai möchten wir unser Schülersprecher-Team WAKANDA mit ihrer Filmaktion machen, die sie am Freitag vor den Märzferien ausgerichtet haben. Mit dem Drama „The Hate You Gave“ von George Tillmann aus dem Jahr 2018 haben sie der Schulgemeinschaft einen Film präsentiert, der Rassismus und Polizeigewalt aus verschiedenen Perspektiven darstellt.
Für das Schülersprecherteam (Afaya Apou, Ebenezer Donyiah, Enock Adomako, Lilly Fried, Mohamed Awad) ist das Thema Rassismus und Diskriminierung von großer Bedeutung. Weil sie finden, dass sie jeder mit Rassismus auseinandersetzen soll, auch in Reflexion mit seinem eigenen Handeln, planen sie in diesem Kontext als nächste Aktion einen Rassismus-Workshop, der voraussichtlich schon im Mai stattfinden soll.
Als Moment-Schüler*innen des Monats Mai leisten sie hiermit einen wichtigen Beitrag für eine interkulturell bunte Schule, in der Rassismus keinen Platz haben sollte. Das finden wir großartig!
Schon zum fünften Mal konnten sich die Preisträger des Helmuth Hübener Wettbewerbs auf der Bühne versammeln und ihre Arbeiten zu unserem Namensgeber präsentieren. Und es wurde voll … viel mehr Menschen als angekündigt waren gekommen, sodass mehrfach Stühle besorgt werden mussten. Die Unruhe nahm dann aber plötzlich ab, aber dazu später.
Frau Kreuzer begrüßte Frau Parnass und Frau Gosemund, die trotz ihres hohen Alters gekommen waren, sie sind Überlebende des Nazi-Regimes.
Herr Altenburg-Hack, der Leiter der Behörde Schule und Berufsbildung ermutigte uns, die Werte, für die unser Namensgeber stand, weiter zu pflegen und lebendig zu halten. Eine Zeit, die von so vielen Krisen durchzogen sei, fordere Zivilcourage und Engagement. Dankenswerterweise half er mit, die vielen Preise an unsere Gewinner zu verteilen.
Denn es wurden 25 Arbeiten von ganzen Jahrgängen oder Klassen sowie Gruppen- und Einzelbeiträge geehrt. In den Kategorien „Gegen das Vergessen“, „Schulklima“, „Helmuth Hübener“, „Freiheit, Demokratie,Frieden“ und „Save the planet“ wurden Kunstwerke gestaltet oder Aktionen durchgeführt. Viele Schüler*innen verschönerten Schulflure oder ihre Klassenräume. Von der 7a zum Beispiel wurde eine wunderschöne Wunschkiste mit berührenden Wünschen eingereicht, danke Glory. Die 8f hat eine digitale Geschichtensammlung zu Zivilcourage im Miniaturwunderland gestaltet. In der Oberstufe wurden Gedichte zu Helmuth Hübener geschrieben oder die Lage der Demokratie analysiert.
Im Jahrgang 5 wurde eine Schnur der guten Dinge aufgehängt, an denen die Schüler*innen kleine oder große Heldentaten sammeln. Sie wollen in Zukunft weitersammeln.
Lebendig wurde es dann auch als der gesamte Jahrgang 5 auf die Bühne kam, um seine Preise entgegenzunehmen. Insgesamt wurden 14 Gold, 9 Silber und 5 Bronzepreise an die stolzen Gewinner vergeben.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen, bei den Lehrkräften, die unterstützt haben, vor allen auch bei denen, die noch kurzfristig eingestiegen sind.
Danke an den Arbeitskreis Helmuth Hübener, der diesen Abend organisiert hat und unsere Erinnerungskultur am Leben hält, danke für die tollen Laudationen. Danke für euer Engagement: Frau Nawrath, Herr Schönberg, Herr Wulf, Herr Böttcher, Herr Lipski und Frau Kreuzer.
Eine besondere Geschichte ist die von Hossein aus der S2, der, vor einigen Jahren nach Deutschland geflohen, im Flüchtlingslager durch eine Musiklehrerin mit der Geige in Berührung kam und sofort wusste, dass dies sein Instrument ist. Durch ausdauerndes Üben konnte er sein spätes Einstiegsalter aufholen. Und auch wenn dieses Instrument ein bißchen fremd in den sonst so lauten Räumen unsere Schule wirkt, war kaum ein Mucks zu hören, als uns Hossein „Wer Musik macht lebt“ aus dem Film Schindlers Liste spielte. Musik öffnet die Herzen! Danke Hossein und danke an alle, die sich am Wettbewerb beteiligt haben.
Der diesjährige Abiturjahrgang ließ es in ihrer Mottowoche im April ordentlich krachen: Jeden Tag unter einem anderen Motto, auf dem Foto sind animierte Helden zu sehen. Am Mittwoch kommen die Schüler als ihre ehemaligen Lehrer- spannend.
Die Mottowoche hat bei uns schon Tradition und wird kurz vor der Freistellung für die Vorbereitung auf die mündlichen Abiturprüfungen durchgeführt. Nach oder vor den mündlichen Abiturprüfungen im Juni kommt nun noch der Abi-Streich, auf den wir jetzt schon gespannt sind.
Sich für seine Interessen stark zu machen, kann sich lohnen. Das hat der Einsatz von Julide Ton und Yusuf Karaoglu aus der 9f gezeigt.
Die beiden Klassensprecher*innen des 9. Jahrgangs haben „Mut geübt“ und auf der letzten Lehrerkonferenz vor allen Leher*innen der Schule eine Präsentation mit Powerpoint und Video präsentiert und sich für ihr Anliegen einer Handyzone eingesetzt.
Gemeinsam haben sie in und außerhalb der Schule Zeit investiert, eine Präsentation erarbeitet und mithilfe aller anderen Klassensprecher*innen ihres Jahrgangs ein Video mit unterschiedlichen Interviewstimmen aus dem Jahrgang erstellt. Und das, obwohl unter den Klassensprecher*innen im Jahrgang 9 zunächst der Eindruck vorherrschte, das Abstimmungsergebnis eh nicht beeinflussen zu können – ganz nach dem Motto „Ein Versuch kann ja nicht schaden“.
Desto mehr haben sie sich gefreut, als 98% Prozent aller Mitglieder des Lehrerkollegiums für die Handyzone für Jahrgang 8/9 und 10 auf dem Schulhof Langenfort abgestimmt haben.
Natürlich waren sie aufgeregt vor ihrem Auftritt vor so vielen Lehrer*innen, nach ihrer Performance allerdings besonders stolz, dass alles so geklappt hat, wie sie es sich vorgenommen haben.
Was sie dabei motiviert hat? Für ihren eigenen Jahrgang Einsatz zu zeigen!
Julide und Yusuf
Artem Lusenko und Lusine Hryhorian
Danken wollen wir in diesem Monat außerdem Artem Lusenko und Lusine Hryhorian für ihren Einsatz um (Kunst-)Unterricht der IVK 7/8, bevor ihre Wege andernorts weitergehen.
Beide haben durch ihre kreativen Übersetzungsleistungen und darüber hinaus mit hervorragenden künstlerischen Leistungen überaus positiv zum Unterrichtsgeschehen der internationalen Vorbereitungsklasse 7/8 beigetragen.
Wir wünschen den beiden für ihren weiteren Weg alles erdenklich Gute!
Emma, Lisa, Dehlia, Mandy und Matthieu – so heißen die 5 Schüler*innen aus dem Abi-Komitee der S4, die in Zweierteams aktuell täglich in der ersten Pause bei Wind und Wetter vorm Standort Langenfort in Richtung Kiosk Aufsicht führen und damit verantwortungsvoll die Einhaltung von Schulregeln unterstützen.
Für sie ist es eine Chance, sich etwas zu ihrem Abiball dazu zu verdienen. Denn eine schöne Location, ein DJ, Getränke und leckeres Essen – all die Dinge, die man sich für eine gelungene Party wünscht – müssen erst einmal bezahlt werden. Zwar ist ihr Stundenlohn nicht besonders hoch, aber summiert sich allmählich, so dass sie final eine stolze Summe zum Abiball-Budget beitragen können.
Denn nicht nur spenden sie ihre Zeit. Mit ihrem Einsatz agieren sie als Vorbilder und unterstützen Lehrer*innen bei einer wichtigen Aufgabe. Und dass, obwohl es als Schüler vermutlich gar nicht so leicht ist andere Schüler an gemeinsame Regeln zu erinnern.
Am wichtigsten ist jedoch, dass sie einen Beitrag für die Gemeinschaft ihrer Klassenstufe leisten. Sie übernehmen Verantwortung für etwas, das ihnen am Herzen liegt: einen gebührenden Abschluss eines gemeinsamen Lebensabschnitts.